Glamis Castle
Etwa 25 Km nördlich von Dundee liegt das kleine Dörfchen Glamis mit seinem historisch bedeutendem Glamis Castle, das wohl seinen Bekanntheitsgrad hauptsächlich durch Shakespears „Macbeth“ erlangt hat. Mehr »
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Glamis CastleEtwa 25 Km nördlich von Dundee liegt das kleine Dörfchen Glamis mit seinem historisch bedeutendem Glamis Castle, das wohl seinen Bekanntheitsgrad hauptsächlich durch Shakespears „Macbeth“ erlangt hat. Mehr » Scone PalaceNordwestlich von Perth liegt Scone mit seinem wunderschönen Palast. Man fährt ein ganzes Stück vom Einfahrtstor bis zum Parkplatz durch weitläufige Weiden, auf denen Galloways grasen. Auf dem Parkplatz wird man von Pfauen begrüßt, die auch gerne mal altes Brot zugeworfen bekommen. Mehr » EdinburghWer in Edinburgh ist und sowieso gerade beim Schloss (siehe Extrabericht unter Sehenswürdigkeiten) vorbei geschaut hat, sollte eine kleine Shopping-Tour auf der Royal Mile (Highstreet/Canongate) unternehmen. Es sind zwar „Touristenfallen“ ohne Ende, aber hin und wieder entdeckt man dennoch ein nettes Mitbringsel, z.B. einen modernen Kilt für recht günstiges Geld. Natürlich bekommt man für £40 keinen Original-Kilt mit 5 m Stoff. Aber als Hingucker und nettes Andenken sind diese „Röcke“ von der Stange sehr gut verarbeitet. Sehenswert ist auf dem Weg zum Holyrood Palace in der Highstreet die St. Giles Cathedral mit wunderschönen Buntglasfenstern. 854 wurde das erste Mal eine Kirche an dieser Stelle erwähnt. Die Cathedrale selbst wurde seit 1120 gebaut, nach einem Brand im 14. Jahrhundert jedoch im gotischen Stil weitergebaut. Die Fertigstellung erfolgte 1495 mit dem für die Cathedrale typischen Turm. Auf dem Friedhof befindet sich das Grab des Reformators John Knox. In der Highstreet befinden sich zudem weitere Sehenswürdigkeiten wie das Haus von John Knox, das Museum of Edinburgh, das People’s Story Museum und das Parlament. Außerdem kann man in einer der Seitengassen (Warriston’s Close) Tickets für eine gruselige Stadtführung erhalten – die „Mary King’s Close“. Es gibt eine „normale“ Tour und eine Spezial-Tour für Fans von Paranormalem. Nichts für schwache Gemüter! Weiter bergab gelangt man am Ende der Canongate zum Holyrood Palace, der schottischen Residenz der britischen Königin. 1128 war der Palast zunächst eine Abtei und wurde nach und nach mit Ausbau des Gästehauses zu einem Palast umgestaltet. Die endgültige Fertigstellung in seiner heutigen Gestalt erfolgte im 17. Jahrhundert. Berühmteste Persönlichkeit dieses Hauses war zweifelsohne Maria Stuart, die dort zeitweilig gelebt hat. Entlang der Princess Street kann man sich noch so einige Denkmäler und Monumente anschauen. Dieser Teil der Stadt gehört schon zur „New Town“. Möchte man gut Shoppen gehen, sollte man sich in diesem Teil einen Nachmittag gönnen. Auf dem Calton Hill steht ein Denkmal/Monument zu Ehren von Dugald Stewart, einem schottischen Philosophen aus dem 18. Jahrhundert. Vom Arthur’s Seat, einem kleinen vulkanischen Hügel im Holyrood Park mitten in der Stadt, hat man eine wunderbare Aussicht auf Edinburgh und seine Silhouette. Der Aufstieg ist relativ leicht und lohnt sich. Wer sich noch weiter informieren will, kann mal hier vorbeischauen:
Edinburgh CastleWenn man Schottland besucht, kommt man nicht umhin auch mal einen Abstecher in die Hauptstadt des Landes zu unternehmen und sich das dortige Schloss – oder vielmehr Festung – anzuschauen. Mehr » GlencoeDas Massaker von Glencoe im Jahr 1692 ist eines der berüchtigsten Ereignisse der schottischen Geschichte. In den Nachwirkungen der Revolution kamen die Highlands immer noch nicht zur Ruhe und waren eine potentielle Gefahr für das Überleben des neuen Regimes. Mehr » Presbyterianischer TriumphLauderdale wurde als königlicher Rat durch keinen anderen als dem Bruder des Königs, James Stewart, einem Katholiken, ersetzt. Er blieb in Lauderdales Politik der Wiedereinführung des Bischoftums bestehen. Mehr » Cromwell und Charles IICharles I wurde am 30. Januar 1649 in Whitehall exekutiert. Diese Nachricht ging wie ein Donnerschlag durch Schottland. Trotz all seiner Fehler, war er ein rechtschaffener König und nun wurde er durch Fremde hingerichtet. Mehr » BürgerkriegEine presbyterianische Generalversammlung in Glasgow wiesen das Gebetsbuch ordnungsgemäß zurück und schafften die Diözesen ab. Charles I hätte gut die Meinung seines Vaters „Kein Bischof, kein König“ vertreten können. Auf jeden Fall lehnte er die Entscheidungen der Versammlung ab. Mehr » Der nationale BundJames VI war ein erfolgreicher König von Schottland. Er bändigte die Splittergruppen der Magnaten, setzte die königliche Autorität durch, saß einer Ära des Friedens vor und erreichte ein modus vivendi mit der Kirche. Sein Erfolg ist letztlich auf die effektive Schlichtung der Gegenparteien zurückzuführen. Mehr » Die Union der KronenMary’s Sohn war nun König James VI von Schottland. Eine Serie von Regentschaften folgte bevor James 1584 im Alter von 17 Jahren den Thron bestieg. Mehr » | ||||||
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