Glencoe

Das Massaker von Glencoe im Jahr 1692 ist eines der berüchtigsten Ereignisse der schottischen Geschichte. In den Nachwirkungen der Revolution kamen die Highlands immer noch nicht zur Ruhe und waren eine potentielle Gefahr für das Überleben des neuen Regimes. Mehr »

Presbyterianischer Triumph

Lauderdale wurde als königlicher Rat durch keinen anderen als dem Bruder des Königs, James Stewart, einem Katholiken, ersetzt. Er blieb in Lauderdales Politik der Wiedereinführung des Bischoftums bestehen. Mehr »

Cromwell und Charles II

Charles I wurde am 30. Januar 1649 in Whitehall exekutiert. Diese Nachricht ging wie ein Donnerschlag durch Schottland. Trotz all seiner Fehler, war er ein rechtschaffener König und nun wurde er durch Fremde hingerichtet. Mehr »

Bürgerkrieg

Eine presbyterianische Generalversammlung in Glasgow wiesen das Gebetsbuch ordnungsgemäß zurück und schafften die Diözesen ab. Charles I hätte gut die Meinung seines Vaters „Kein Bischof, kein König“ vertreten können. Auf jeden Fall lehnte er die Entscheidungen der Versammlung ab. Mehr »

Der nationale Bund

James VI war ein erfolgreicher König von Schottland. Er bändigte die Splittergruppen der Magnaten, setzte die königliche Autorität durch, saß einer Ära des Friedens vor und erreichte ein modus vivendi mit der Kirche. Sein Erfolg ist letztlich auf die effektive Schlichtung der Gegenparteien zurückzuführen. Mehr »

Die Union der Kronen

Mary’s Sohn war nun König James VI von Schottland. Eine Serie von Regentschaften folgte bevor James 1584 im Alter von 17 Jahren den Thron bestieg. Mehr »

Mary Queen of Scots

1561 kam Mary Queen of Scots mit neunzehn Jahren und als Witwe zurück nach Schottland, um ihre Krone zu fordern. Sie war ein Produkt des französischen Hofes und eine überzeugte Katholiken. Mehr »

Der protestantische Triumph

Zwischen 1540 und 1560 verbreiteten sich auch in Schottland die Reformationsideen. Am stärksten war die Reformation in den Lowlands. Der Protestantismus hatte eine unverhältnismäßige Anziehungskraft auf die Lowlander, welche die überhebliche Macht der Krone in Form von der leidenschaftlichen Katholiken Mary of Guise verachteten. Mehr »

Die frühe Reformation

Mit dem Tod seines Vaters bei Flodden fiel der Thron zu James V – wieder einmal ein Minderjähriger. Nach zwei verwirrenden Regentschaften, in welchen pro- Frankreich und pro-England Interessen aufeinander prallten, erlangte James V seine volle Macht letztlich im Jahr 1528. Mehr »

Das Ende des Mittelalters

Die schottische Unabhängigkeit war gefestigt, weil England mit Frankreich beschäftigt war und dort den Hundertjährigen Krieg führte. Des weiteren war England in den lange währenden Bürgerkrieg, bekannt als Rosenkrieg, verwickelt. Mehr »



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